Albit

>> Gruppe(n) : Feldspat-Gruppe, Silikate
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Albit wurde 1815 entdeckt. Der Name stammt aus dem Lateinischen "albus": Weiß. $Er bildet den Natriumpol der Plasioklasen (den anderen Calciumpol bildet Anorthit).
Albit ist ein sehr häufig vorkommendes Mineral.
Wie beim Mondstein weist Peristerit ein Adulareszenzphänomen auf.

Verwendung beim Juwelier

Albit wird facettiert oder in Cabochons geschliffen. Seine Spaltbarkeit schränkt seine Verwendung ein.

Tägliche Pflege und Sorgfalt

druck- und schockempfindlich

Ähnliche Schmucksteine

Anhydrit , Apophyllit , Dolomit , Fluorit , Herderit , Nephelin , Oligoklas , Orthoklas , Petalit

Kulturelle und geschichtlische Lithotherapie

Albit soll energetische Verbindungen zwischen den Chakras und deren verbundenen Organen fördern. Auf dem Solarplexuschakra gelegt, stünde er in Verbindung zu den Nieren und der Blase und erleichtere den Austausch der Körperflüssigkeiten.
Albit schaffe Hemmungen ab und helfe dabei, in unbekanntenoder schlecht bekannten Bereichen Entscheidungen zu treffen.

Chemische Eigenschaften
Na[AlSi3O8]

Aluminium- und Sodiumtektosilkat

Physische Eigenschaften

Hauptfarbe : weiss

Andere Farben : grau, farblos, gelb, rosa, grün

immer helle Farbnuancen

Strichfarbe : weiss

Glanz : Glasglanz

Härte : 6.0 bis zu 6.5

Dichte : 2.57 bis zu 2.69

Spaltbarkeit : perfekt

Bruch : uneben

Der Bruch weist sehr kleine, flache Teilen auf.

Optische Eigenschaften

Transparenz : durchsichtig, durchscheinend

Lichtbrechung : 1.527 - 1.538

Doppelbrechung : 0.011

Schwach, biaxial positiv

Doppelung : Nein

Dispersion : 0,012

Pleochroismus : fehlt

Vielvalt der Farben : 1

Fluoreszenz : deutlich

Rot, kräftiges Rosa, weiß

Kristallwaren

Rohrförmige, blätterartig gebogenne Kristalle

cristaux

Kristallsystem : triklin

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